Ohne sie geht es in keiner Sauna, die Sauna Sanduhr. Sie ist nicht nur angenehmes und zweckmäßiges Assessor im Saunaraum, sondern auch für die Gesundheit der Gäste wichtig. Ein Saunagang sollte nicht über 10 min hinaus ausgedehnt werden, auch wenn manche Freaks damit Rekorde aufstellen wollen. Nach 10 min ist der gesundheitsfördernde Aspekt eines Saunaganges erreicht und schädliche Wirkungen können eintreten. Um dies zu kontrollieren ist eine Sauna Uhr unumgänglich.
Eine Sauna Uhr sollte das gleiche Material und Aussehen wie die übrigen Accessoires im Saunaraum haben. Es gibt sie, genau wie die anderen Teile eines Sauna Sets, aus Holz oder edlen Materialien. In vielen Größen, Farben und Formen. Saunauhren sind meist Sanduhren. Allseits bekannt von der Eieruhr. Ihnen kann die Hitze im Saunaraum nichts ausmachen und sie ist jederzeit gut ablesbar.
Lediglich müssen sie ab und zu umgedreht werden. Daher sollten mehrere Saunauhren im Saunaraum vorhanden sein, so kann sich jeder Gast seine Uhr einstellen. Die üblichen Sauna Uhren haben eine Einteilung in einzelne Minuten bis zu 20 min.
Die moderne Technik ermöglicht es auch, andere Arten von Sauna Uhren anzubieten. So sind elektronische Uhren mit digitaler Anzeige auf dem Vormarsch. Die Uhreinheit selbst befindet sich dabei innerhalb des Steuerschrankes der Sauna, welcher sich außerhalb des Saunaraumes befindet. Die Anzeigeeinheit ist hitzeunempfindlich und befindet sich im Sauna Raum.
Sie hat mehrere Möglichkeiten für den Saunabenutzer, seine individuelle Saunazeit einzustellen. Nach Ablauf der gewählten Zeit kann sie ein Signal abgeben. Für das Personal der Sauna ist dies auch eine Möglichkeit, die Länge des Saunaganges des Gastes zu überwachen.
Die Verweildauer in der Sauna ist vor allem bei den ersten Saunabesuchen gut im Auge zu behalten. Denn durch die feuchtwarme Umstellung sollte der Kreislauf zunächst langsam an das veränderte Klima gewöhnt werden. Die Saunazeit kann dann nach und nach gesteigert werde. Damit man bei der Entspannung die Zeit nicht vergisst, sollte die Aufenthaltsdauer durch bestimmte Hilfsmittel gemessen werden.
Besonders geeignet für den Saunabereich sind Sanduhren mit konkreter Sandkornanzahl für eine bestimmte Zeitspanne. Sanduhren haben den positiven Nebeneffekt, dass der Saunabesucher die verstreichende Zeit beobachten kann und der rieselnde Sand oftmals eine beruhigende Wirkung auf die Seele vieler Erholungssuchender hat. Sanduhren für den Saunabereich sind in den gängigen Varianten für fünfzehn, zwanzig oder dreißig Minuten erhältlich. Die Ausstattung der Sanduhren kann sich dabei unterscheiden. Bestimmte Modelle unterteilen die eine Hälfte der Sanduhr zum Beispiel nochmals hilfreich in fünf Einzelminuten, während andere keine weitere Unterteilung vornehmen.
Unabhängig von der Optik, die letztendlich sicher eine Frage der im eigenen Ermessen liegenden Ästhetik ist, sollte auf gutes Material und Verarbeitung in jedem Fall Wert gelegt werden. Eine Saunasanduhr aus Edelstahl ist im feuchtwarmen Saunabereich robuster als eine Holzsanduhr. Auch die Verarbeitung der Materialien sollte genauestens in Augenschein genommen werden. Das Glas muss fest verarbeitet sein, damit keine Feuchtigkeit aus dem Saunaraum ohne weiteres Eindringen und den Sand verklumpen kann. Nur so ist eine optimale Zeitmessung auf Dauer gewährleistet. Von Saunasanduhren aus Plastik oder Billigmetall ist eher abzuraten, da diese häufig den Temperaturen in der Sauna nicht standhalten. Auf die Qualität der Saunasanduhr kann man sich als Kunde am ehesten Verlassen, wenn man die Sanduhr über den Saunafachhandel kauft. Das ist meist zwar etwas teurer als eine Internetbestellung über einen günstigen Anbieter, zahlt sich in der dauerhaften Nutzung aber aus.